Manche Menschen verschwinden aus unserem Alltag, ohne dass wir sagen könnten, wann genau sie aufgehört haben, darin vorzukommen.
Beim dritten Training fällt auf, dass der Mann am Fenster schon wieder fehlt. Morgens sitzt die Frau nicht im Bus, die sonst zwei Haltestellen vor einem aussteigt. Gegenüber bleibt ein Rollladen unten, und einige Wochen später steht ein fremdes Auto vor dem Haus. Hinter der Theke fragt jemand Neues nach dem Namen, den sein Vorgänger längst kannte und gelegentlich falsch aussprach, obwohl man ihn mehrfach verbessert hatte.
Viel wusste man voneinander ohnehin nicht.
Der Nachname fehlte. Die Geschichte auch. Man kannte keine Geschwister, keine alten Verletzungen, keine Nächte, in denen der andere wach lag. Über politische Ansichten war man mit etwas Glück ebenfalls im Unklaren.
Trotzdem fehlt etwas.
Kein großes Etwas. Nichts, wofür man Blumen kaufen würde. Niemand ruft an, niemand schreibt eine letzte Nachricht, ein Kondolenzbuch wäre unangemessen.
Der Blick geht nur noch eine Weile dorthin, wo jemand sonst stand.
Mitunter fehlt einem sogar ein Mensch, den man gar nicht besonders mochte.
Jener Nachbar etwa, der im Treppenhaus zuverlässig dann Gesprächsbedarf entwickelte, wenn beide Hände voller Einkaufstaschen waren. Die Kollegin, deren Bericht über den Kaffeeautomaten man nach Jahren vermutlich unter Narkose hätte aufsagen können. Im Schwimmbad der Mann, der seine Bahn mit einer Entschlossenheit verteidigte, als wäre sie seit Generationen in Familienbesitz.
Auch Nervensägen können Heimatbestandteile werden.
Das ist wenig schmeichelhaft für unsere Vorstellung von Zugehörigkeit und beruhigend für fast alle Beteiligten.
Für die großen Formen der Nähe besitzt unsere Sprache einen ganzen Schrank voller Wörter. Freundschaft. Liebe. Familie. Partnerschaft. Verbundenheit. Wahlfamilie inzwischen auch. Sobald Menschen einander wirklich nahekommen, wird fein unterschieden.
Am anderen Ende steht der Fremde.
Dazwischen sieht es sprachlich merkwürdig leer aus.
„Bekanntschaft“ klingt, als sei jemand bereits erfasst, aber noch nicht zur weiteren Bearbeitung vorgesehen.
Dabei lebt ein beträchtlicher Teil unseres sozialen Lebens genau dort.
Ein Mensch kennt unseren Namen, aber nicht unsere Geschichte. Einer weiß, dass wir gewöhnlich mittwochs kommen. Eine andere bemerkt, dass wir die Haare anders tragen, ohne jemals gefragt zu haben, weshalb wir im vergangenen Winter so erschöpft aussahen. Man grüßt sich, redet fünf Minuten, manchmal zwanzig, manchmal drei Monate gar nicht.
Niemand muss klären, was das nun eigentlich zwischen uns ist.
Was für eine Erleichterung.
Nicht jede Beziehung braucht Entwicklung.
Man kennt sich eben.
In diesem kleinen Satz steckt mehr Gegenseitigkeit, als zunächst auffällt. Nicht: Ich kenne ihn. Ebenso wenig: Wir gehören zusammen. Eher eine leise Übereinkunft darüber, einander nicht mehr vollständig fremd zu sein.
Es ist eine Zugehörigkeit geringerer Temperatur.
Kalt bleibt sie nicht. Heiß werden muss sie auch nicht. Gerade darin liegt ihre eigene Behaglichkeit.
Man sitzt nebeneinander und darf sich dabei in Ruhe lassen.
Gelegentlich entsteht daraus etwas überraschend Heiteres. Der Bus hat wieder Verspätung, und nach dem zwanzigsten gemeinsamen Warten genügt irgendwann ein Blick. Beim Bäcker wird absichtlich die falsche Tüte hingehalten, weil derselbe kleine Streit längst zum Inventar gehört. Jemand hebt auf der anderen Straßenseite die Hand, und ohne erkennbaren Grund wird der Morgen dadurch besser.
Große Gefühle sind daran nicht beteiligt.
Zum Glück.
Ein Gespräch übers Wetter kann vollständig genügen. Das Wetter hat den schlechten Ruf, oberflächlich zu sein, obwohl es seit Jahrhunderten zuverlässig Menschen miteinander ins Gespräch bringt, die einander sonst nichts zu sagen hätten.
Auch das hat einen Wert.
Nicht jede Begegnung muss uns verändern. Manche darf einfach den Dienstag freundlicher machen.
Beim Lesen solcher Sätze taucht oft plötzlich jemand auf.
Ein Gesicht, das jahrelang nicht mehr im eigenen Denken vorkam. Man erinnert sich an eine Jacke, einen Gang, einen bestimmten Platz im Raum, an eine Redewendung, die einen damals schon ein wenig genervt hat. Vom weiteren Leben dieses Menschen weiß man nichts.
Dass die Erinnerung geblieben ist, reicht.
Einzeln waren viele dieser Beziehungen austauschbar. Der eine Nachbar zog fort, ein anderer ein. Im Fitnessstudio stand irgendwann jemand Neues am Fenster. Die Frau hinter der Theke wechselte den Arbeitsplatz, und Kaffee gab es weiterhin.
Die Welt zerbrach nicht.
Genau deshalb lässt sich so leicht übersehen, was geschieht, wenn sehr viele solcher Verbindungen dünner werden.
Ein Laden schließt, jemand arbeitet fortan zu Hause, zwei Schichten passen nicht mehr zueinander. Der Verein verliert Mitglieder. Eine Haltestelle wird gestrichen. Was früher einen Weg durch den Ort erforderte, liegt am nächsten Morgen in einem Karton vor der Wohnungstür. Öffnungszeiten werden kürzer, Wohnungen wechseln ihre Bewohner, Routinen ziehen um.
Irgendwo zwischen all diesen kleinen Verschiebungen sehen zwei Menschen einander zum letzten Mal, ohne es zu wissen.
Kein Ereignis davon verdient eine Schlagzeile.
Am Ende kennt man die Autos vor den Häusern besser als die Menschen darin.
Über Einsamkeit wird inzwischen viel gesprochen. Das Wort ruft schnell Bilder auf, die eindeutig sind: ein stilles Zimmer, ein Telefon, das nicht klingelt, Weihnachten ohne Besuch.
Aber Einsamkeit kann ziemlich belebt sein.
Gruppenchats melden sich. Sprachnachrichten warten. Freunde schicken Bilder. Familie ruft an. Irgendwo schreibt jemand: „Wir müssen unbedingt mal wieder was machen“, womit zumindest dokumentiert wäre, dass seit sechs Monaten nichts gemacht wurde.
Trotz all dieser Verbindung kann ein ganzer Tag vergehen, ohne dass irgendwo unser Auftauchen einen Unterschied macht.
Freundschaft fehlt dabei nicht zwingend.
Etwas anderes fehlt.
Der Blick eines Menschen, der nicht alles wissen will und trotzdem bemerkt, dass wir länger nicht da waren.
„Den habe ich ewig nicht gesehen.“
Mehr ist es manchmal nicht.
Fast lächerlich klein.
Ein Licht unter einer Tür ist ebenfalls fast nichts. Trotzdem verändert es einen dunklen Flur.
Wo solche kleinen Wärmequellen verschwinden, bleibt ihre Last nicht einfach zurück. Sie wandert zu den wenigen Menschen, die uns wirklich nah sind.
Dann soll ein Partner Geliebter sein und bester Freund, Familie und Gespräch, Trost und Alltag, sexuelle Beziehung, Reisebegleitung, Resonanzraum, Freizeitgemeinschaft und Zuhause – selbstverständlich bei genügend Autonomie, guter Kommunikation und emotionaler Verfügbarkeit.
Das Stellenprofil ist ambitioniert.
Wir wundern uns über die Überforderung moderner Beziehungen und schauen dabei meist auf zwei Menschen. Seltener fällt der Blick auf das, was um diese beiden herum verschwunden ist.
Wo viele kleine Feuer ausgehen, muss das verbliebene stärker wärmen.
Teile des Lebens, die sich einmal auf Kollegen, Nachbarn, Geschwister, Vereinsmenschen, Stammgäste, Bekannte und zufällige Weggefährten verteilten, landen dann bei wenigen engen Beziehungen.
Aus Nähe wird Versorgung.
Aus Partnerschaft beinahe Weltzuständigkeit.
Das hält kaum jemand elegant aus.
Von früheren Gemeinschaften muss man deshalb noch lange nicht schwärmen. Dörfer konnten beklemmend sein, Nachbarschaft neugierig bis zur Übergriffigkeit, Vereine ausschließend, Arbeitsplätze voller Menschen, denen man freiwillig niemals begegnet wäre. Vertrautheit war nicht automatisch Güte.
Manche vertrauten Gesichter waren schlicht vertraute Idioten.
Sie waren nur eben da.
Wieder und wieder.
Dienstags. Nach dem Urlaub. Im Sommer. Morgens um sieben. Freitags kurz vor Feierabend.
Aus Wiederholung entstand etwas, das keine Übereinstimmung brauchte.
Ein Gesicht bekam Geschichte, obwohl man die Geschichte gar nicht kannte.
Der digitale Raum folgt einer anderen Logik. Dort finden Menschen einander über Interessen, Texte, Bilder, Musik, politische Vorstellungen, Humor, Spiele, Krankheit, Begehren, Einsamkeit oder eine erstaunlich spezielle Vorliebe für alte japanische Synthesizer. Wer im eigenen Ort mit etwas allein bleibt, kann anderswo Menschen finden, die sofort verstehen.
Das ist ein wirklicher Gewinn.
Entfernung hat viel von ihrer alten Macht verloren. Freundschaften überleben Kontinente. Nischen werden bewohnbar. Manche Menschen finden online zum ersten Mal überhaupt eine Sprache für das, was sie beschäftigt.
Nur ist der physische Alltag auf eine andere Weise reich.
Er ist verschwenderisch.
Dort geraten wir neben Menschen, die wir niemals ausgewählt hätten. Die Frau an der Haltestelle muss nichts mit uns gemeinsam haben. Der Mann am Kiosk darf völlig uninteressant sein. Vom Nachbarn kennen wir womöglich weder Weltanschauung noch Musikgeschmack, was das Verhältnis unter Umständen erheblich erleichtert.
Wir müssen nichts miteinander anfangen.
Gerade darin liegt Freiheit.
Am nächsten Morgen stehen beide wieder dort.
Nach einigen Wochen folgt ein Nicken. Später ein Satz. Irgendwann kennt man den Namen. Noch später freut man sich tatsächlich, den anderen zu sehen, obwohl dafür nie ein Grund vereinbart wurde.
Solche Dinge entstehen schlecht auf Bestellung.
Sie brauchen Orte.
Nicht unbedingt schöne Orte. Auch kein durchgestaltetes „Community Space“ mit Leitbild, Holzverkleidung und dreißig Euro Mindestverzehr.
Eine Bibliothek reicht.
Ein Schwimmbad.
Der kleine Laden an der Ecke, ein Vereinsraum, die Bushaltestelle, ein Park, eine Bäckerei mit zwei Tischen draußen.
Dort darf wenig passieren.
Menschen warten. Schauen. Kommen vorbei. Sitzen herum. Lesen. Beschweren sich über die Preise oder das Wetter. Kinder rennen durch Räume, in denen Erwachsene gerne glauben würden, sie hätten alles unter Kontrolle.
Nach einigen Monaten kennt man Gesichter.
Ein Raum verliert seine Fremdheit, ohne je privat zu werden.
Darin liegt eine eigene Freude.
Der erste warme Abend im Frühjahr, wenn plötzlich wieder Menschen vor den Häusern sitzen. Ein Freibadtag im Juni. Ein Straßenfest, auf dem zwei Nachbarn mit der Ernsthaftigkeit von Verfassungsrechtlern über Kartoffelsalat streiten. Eine Kneipe, in der irgendjemand eine Runde bestellt und niemand genau weiß, warum.
Nicht jede soziale Welt ist still.
Manchmal riecht sie nach Grillkohle, Sonnencreme und etwas zu lange warm gestandenem Bier.
Man lacht mit Menschen, deren Telefonnummer man nicht besitzt.
Später geht jeder nach Hause.
Das genügt.
Wer genügend Geld, Zeit und Beweglichkeit hat, kann verlorene Orte leichter ersetzen. Schließt ein Café, findet sich ein anderes. Passt der Verein nicht mehr, fährt man zum nächsten. Wird die Busverbindung schlechter, steigt man ins Auto.
Beweglichkeit selbst ist allerdings nicht gleichmäßig verteilt.
Mit wenig Geld, wechselnden Arbeitszeiten, ohne Auto, mit geringer freier Kraft oder wenigen sozialen Ankern geht durch einen Ort mehr verloren als eine Adresse.
Verloren geht die Chance, jemanden wiederzusehen.
Die Möglichkeit, erkannt zu werden.
Das kleine Privileg, nicht jedes Mal von vorn anfangen zu müssen.
Kürzt eine Bibliothek ihre Öffnungszeit am Dienstag um zwei Stunden, stehen auf einer Verwaltungsseite zunächst zwei Stunden weniger.
Im Leben eines Menschen kann derselbe Vorgang heißen:
Dienstags bin ich jetzt zu Hause.
Solche Sätze gelangen selten in dieselbe Tabelle.
Der Schaden hat die Daten verlassen.
Vieles, was uns trägt, ist zu klein, um als tragend zu gelten.
Das Gespräch im Treppenhaus. Der Verkäufer, der unseren Namen kennt. Eine Kollegin aus einer anderen Abteilung, mit der wir manchmal Pause machen. Jemand, der nach längerer Zeit stehen bleibt und sagt: „Dich habe ich ewig nicht gesehen.“
So ein Satz kann erstaunlich guttun.
Fast kindisch gut.
Ach.
Jemand hat gemerkt, dass ich nicht da war.
Gesehen zu werden bedeutet eben nicht immer, vollständig erkannt werden zu wollen. Manchmal genügt die Gewissheit, dass die eigene Anwesenheit einen winzigen Abdruck hinterlässt.
An anderen Tagen nervt genau dieselbe Aufmerksamkeit.
Nach einer Nachtschicht kann schon ein überfröhliches „Na, auch schon wach?“ Gefühle erzeugen, die mit sozialer Bewohnbarkeit nur bedingt vereinbar sind.
Am nächsten Dienstag freut man sich wieder über denselben Menschen.
Beides stimmt.
Zugehörigkeit besteht nicht aus dauernder Wärme. Sie kennt Genervtheit, Lust, Rückzug, Gewohnheit, Freude, Gleichgültigkeit, plötzliches Vermissen und jene merkwürdige Vertrautheit, bei der wir jemanden acht Jahre kennen und noch immer nicht wissen, was er beruflich eigentlich genau macht.
Gerade diese wechselnden Temperaturen machen sie lebendig.
Unsere Vorstellung von Beziehung bevorzugt trotzdem die Tiefe.
Tiefes Gespräch. Tiefe Verbindung. Tiefe Freundschaft.
Oberfläche hat einen schlechten Ruf.
Dabei ist nicht alles Flache oberflächlich.
Ein Mensch, den wir kaum kennen, kann einen Ort vertraut machen. Ein Raum, in dem wir niemanden lieben, kann zu unserem Leben gehören. Ein kurzer Gruß kann manchmal genau die richtige Größe besitzen.
Beim nächsten Mal beginnt nicht alles bei null.
Mehr muss soziale Welt an vielen Tagen gar nicht leisten.
Das große Wort Gemeinschaft erscheint dagegen schnell zu warm. Es riecht nach Nähe, Zusammenhalt, gemeinsamen Werten und manchmal schon ein wenig nach Anwesenheitspflicht.
Nicht jeder möchte dazugehören.
Manchmal wollen wir nur nicht vollkommen fremd sein.
Zwischen Nähe und Ferne liegt genug Raum dafür. Zwischen Freundschaft und Anonymität ebenfalls. Dort stehen Menschen, deren Nachnamen wir vergessen haben, deren Geschichten wir nie erfahren werden und über deren Verlust wir trotzdem kurz stolpern würden.
Der Nachbar gehört dorthin.
Ebenso die Frau aus dem Bus.
Am Fenster trainiert der Mann, mit dem nie mehr als drei Sätze gewechselt wurden.
Irgendwo arbeitet ein ehemaliger Kollege, bei dem aus jedem zufälligen Treffen zehn Minuten wurden.
Solche Menschen tragen unser Leben nicht.
Sie bewohnen einen kleinen Teil davon mit.
Das reicht.
Irgendwann verschwinden auch sie.
Eine andere Arbeitsstelle, eine neue Wohnung, Krankheit, ein veränderter Fahrplan oder dreißig Minuten früherer Dienstbeginn genügen. Zwei Leben verschieben sich ein wenig und kreuzen sich fortan nicht mehr.
Jahrelang war jemand Teil des Alltags, ohne Teil der Biografie geworden zu sein.
Deshalb gibt es keine letzte Szene.
Kein Fotoalbum.
Keinen Jahrestag.
Meist nicht einmal eine letzte Nachricht.
Nur einen Zeitpunkt, an dem man noch nicht wusste, dass es das letzte Mal war.
Später kommt jemand Neues.
Zunächst irgendein Gesicht.
Einige Wochen später kennt man die Uhrzeit. Irgendwann folgt ein Nicken. Danach ein Satz. Monate vergehen, ein kleiner Scherz entsteht, man kennt irgendwann den Namen und vergisst ihn wieder, fragt noch einmal nach und tut beide Male so, als wäre das völlig normal.
Dann fehlt dieser Mensch eines Morgens.
Der Blick sucht bereits.
So fängt es wieder an.
Nicht jeder verlorene Faden bleibt verloren. Eine Welt kann dünner werden und sich anderswo neu verweben, oft beiläufig, ohne Plan und ohne dass jemand dafür das Wort Gemeinschaft benutzen müsste.
Die Wohnung ist noch da. Die Straße verändert sich. Morgens öffnet das Fitnessstudio. Vor der Bäckerei stehen andere Leute als vor zehn Jahren. Manche verschwinden, andere kommen hinzu. Ein paar nerven, einige bringen uns zum Lachen, viele bleiben fast unbekannt.
Und irgendwann kennt wieder jemand unseren Namen, ohne deshalb gleich unsere ganze Geschichte kennen zu müssen.
Die Schwelle
Wenn das für dich trägt, lade ich dich ein, die Schwelle zu überschreiten.
Für die Momente, in denen das bloße Funktionieren nicht mehr stimmig ist.
Öffne den Flur für jemanden, der das auch heute lesen sollte.
FLURLICHT erscheint unregelmäßig, immer dann, wenn ein Text reif ist.




